VALORANT Patch – Weniger Bugs bei Sage und Killjoy und Map-Update

VALORANT hat einen neuen Patch erhalten. In der Version 1.14 werden zwei Bugs behoben, die das Spiel erheblich gestört haben. Direkt betroffen sind die Agenten Sage und Killjoy. Zudem erhält die neue Map Icebox eine Erfrischungskur, der Rangaufstieg ist leichter geworden und Schneeballschlachten sorgen für Abwechslung.

Während im Patch 1.13 lediglich Verbesserungen der Unreal Engine vorgenommen wurden, hat Entwickler Riot Games im am Dienstag veröffentlichten Patch 1.14 einiges mehr an greifbaren Neuerungen zu bieten. VALORANT wird wieder spielbarer, weil zwei extrem störende Bugs entfernt wurden.

Den Anfang der Bug-Behebung betrifft die Eisbarriere von Sage, korrekt Barrierensphäre  genannt. Diese Eiswand von Sage ist seit dem Release der Beta als ideale Boost-Option bekannt. Die Änderung:

  • Eisbarriere kann in der Kaufphase nicht eingesetzt werden

Diese Änderung ist bedeutend für das Gameplay, weil sich der Agent Omen mithilfe der Eisbarriere einen unfairen Vorteil verschaffen konnte und sich in der Kaufphase an Orte teleportierte, die während der Kaufphase durch die Trennwand unerreichbar sind. Einen Buff erhält Sage dennoch:

  • Nach der Verhärtung verliert die Barriere nach dem Aufbau nicht mehr dauerhaft ihre Stärke mehr. Sie wird erst wenige Sekunden vor ihrem Verschwinden geschwächt.

Neben Sage ist auch Killjoy vom Update betroffen. Der Geschützturm der deutschen Agentin kann nicht mehr unter der Map platziert werden, was ebenfalls einen unfairen Vorteil gebracht hatte.

Icebox bekommt neuen Glanz

Auf der neuesten Map Icebox werden das Areal A und einige der vertikalen Elemente der Karte erneuert. Einige der Höhen werden verkleinert. Die Vereinfachungen der Karte sollen dafür sorgen, dass Feuergefechte leichter zu bewerkstelligen sind, ohne dass das Fadenkreuz zu extrem in andere Richtungen bewegt werden muss.

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Virtuelle Schneeballschlacht

Der zeitlich begrenzte Spielmodus „Schneeballschlacht“ ist ab sofort möglich. Dieser erinnert an den winterlichen Modus aus CS:GO. Mit einem Schneeballwerfer ausgestattet ballern sich zwei Fünfer-Teams per Deathmatch ordentlich ab. Das erste Team mit 50 Kills gewinnt.

Ab dem 10. Dezember kommt der Nachtmarkt zum Shop. Jeder Spieler bekommt sechs Chancen auf zufällige Waffenskins der folgenden Typen: „Auswahl“, „Deluxe“ und „Premium“.

Der Einstieg in den Wettbewerbsmdous wird darüber hinaus vereinfacht. Denn die Spieler mit niedrigem Ranking sollen bessere Möglichkeiten bekommen, um leichter aufzusteigen. Bevor es soweit ist, müssen Neulinge aber zunächst zehn ungewertete Matches gewinnen, um die Rangliste freizuschalten. Damit sollen vor jene Spieler verringert werden, die ein Match absichtlich verlieren oder einfach nicht am Platz sind.

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Bildquelle: Riot Games, Twitter


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